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		<title><![CDATA[Forums - Clubforum - Technik]]></title>
		<link>https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/</link>
		<description><![CDATA[Forums - https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum]]></description>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:30:26 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Cloud]]></title>
			<link>https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-222.html</link>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 13:19:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/member.php?action=profile&uid=26">Ablomeyer</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Hier meine Power Point Präsentation als PDF. Der erste Teil handelt von der Cloud an sich. Im zweiten Teil schreibe ich über die Nutzung für den Fotoclub.<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=41" target="_blank" title="">Cloudanbieter.pdf</a> (Größe: 1,44 MB / Downloads: 2)
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			<content:encoded><![CDATA[Hier meine Power Point Präsentation als PDF. Der erste Teil handelt von der Cloud an sich. Im zweiten Teil schreibe ich über die Nutzung für den Fotoclub.<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Datensicherung]]></title>
			<link>https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-221.html</link>
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 13:01:49 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/member.php?action=profile&uid=26">Ablomeyer</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Hier habe ich meinen Vortrag zur Datensicherung als PDF für alle die nicht da waren hinterlegt.<br />
Gruß Andreas<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40" target="_blank" title="">Datensicherung Fotografie.pdf</a> (Größe: 575,86 KB / Downloads: 3)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier habe ich meinen Vortrag zur Datensicherung als PDF für alle die nicht da waren hinterlegt.<br />
Gruß Andreas<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ACDSee 2024 ist erschienen.]]></title>
			<link>https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-220.html</link>
			<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 12:44:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/member.php?action=profile&uid=26">Ablomeyer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-220.html</guid>
			<description><![CDATA[ACDSee ist eine Bildbearbeitungssoftware, die sich auf die Verwaltung, Organisation und Bearbeitung von Fotos spezialisiert hat. Im Vergleich zu anderen Bildbearbeitungssoftwareprogrammen hat ACDSee einige Vorteile:<br />
 <br />
Bildverwaltung: ACDSee bietet leistungsstarke Funktionen zur Organisation von Fotos, einschließlich Katalogisierung, Metadatenverwaltung und Schlüsselwortzuweisung. Dies erleichtert das Auffinden und Sortieren von Bildern.<br />
 <br />
RAW-Unterstützung: ACDSee bietet eine umfassende Unterstützung für das Bearbeiten von RAW-Dateien, was besonders für Fotografen wichtig ist, die die maximale Bildqualität beibehalten möchten.<br />
 <br />
Benutzerfreundlichkeit: Die Benutzeroberfläche von ACDSee ist intuitiv und benutzerfreundlich, was es auch Anfängern leicht macht, sich schnell zurechtzufinden.<br />
 <br />
Leistungsstarke Stapelverarbeitung: ACDSee bietet leistungsstarke Werkzeuge zur Stapelverarbeitung von Bildern. Dies erleichtert die Bearbeitung großer Mengen von Fotos auf einmal.<br />
 <br />
Effiziente Bildbearbeitung: Die Software enthält grundlegende Bearbeitungswerkzeuge wie Beschnitt, Belichtungskorrektur, Farbkorrektur und Retusche. Sie ist nicht so leistungsfähig wie spezielle Bildbearbeitungssoftware wie Adobe Photoshop, aber sie reicht für die meisten grundlegenden Bearbeitungsaufgaben aus.<br />
 <br />
Diashow- und Präsentationsfunktionen: ACDSee bietet Tools zur Erstellung von Diashows und zur Präsentation Ihrer Fotos in ansprechender Weise.<br />
 <br />
Unterstützung für geografische Metadaten: Wenn Ihre Fotos GPS-Informationen enthalten, kann ACDSee diese nutzen, um Ihre Bilder auf einer Karte zu lokalisieren und anzuzeigen.<br />
 <br />
Preiswert: Im Vergleich zu einigen teureren professionellen Bildbearbeitungsprogrammen ist ACDSee eine kostengünstige Option.<br />
 <br />
Integration von Cloud-Speichern: ACDSee ermöglicht es Ihnen, Bilder in verschiedenen Cloud-Speicherdiensten zu speichern und von verschiedenen Geräten darauf zuzugreifen.<br />
 <br />
Aktualisierungen und Kundensupport: ACDSee bietet regelmäßige Updates und Kundensupport, was die Software stabil und benutzerfreundlich hält.<br />
 <br />
Es ist wichtig zu beachten, dass die Wahl der Bildbearbeitungssoftware von Ihren individuellen Anforderungen abhängt. ACDSee eignet sich gut für die Bildverwaltung und grundlegende Bildbearbeitung, aber wenn Sie professionelle Fotoretusche oder komplexe Grafikdesignaufgaben durchführen müssen, benötigen Sie möglicherweise spezialisierte Software wie Adobe Photoshop.<br />
<br />
<br />
Wer möchte kann ACDSee 14 Tage kostenlos testen.<br />
<br />
<a href="https://www.acdsee.com/de/products/photo-studio-ultimate/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ACDSee 2024 download</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ACDSee ist eine Bildbearbeitungssoftware, die sich auf die Verwaltung, Organisation und Bearbeitung von Fotos spezialisiert hat. Im Vergleich zu anderen Bildbearbeitungssoftwareprogrammen hat ACDSee einige Vorteile:<br />
 <br />
Bildverwaltung: ACDSee bietet leistungsstarke Funktionen zur Organisation von Fotos, einschließlich Katalogisierung, Metadatenverwaltung und Schlüsselwortzuweisung. Dies erleichtert das Auffinden und Sortieren von Bildern.<br />
 <br />
RAW-Unterstützung: ACDSee bietet eine umfassende Unterstützung für das Bearbeiten von RAW-Dateien, was besonders für Fotografen wichtig ist, die die maximale Bildqualität beibehalten möchten.<br />
 <br />
Benutzerfreundlichkeit: Die Benutzeroberfläche von ACDSee ist intuitiv und benutzerfreundlich, was es auch Anfängern leicht macht, sich schnell zurechtzufinden.<br />
 <br />
Leistungsstarke Stapelverarbeitung: ACDSee bietet leistungsstarke Werkzeuge zur Stapelverarbeitung von Bildern. Dies erleichtert die Bearbeitung großer Mengen von Fotos auf einmal.<br />
 <br />
Effiziente Bildbearbeitung: Die Software enthält grundlegende Bearbeitungswerkzeuge wie Beschnitt, Belichtungskorrektur, Farbkorrektur und Retusche. Sie ist nicht so leistungsfähig wie spezielle Bildbearbeitungssoftware wie Adobe Photoshop, aber sie reicht für die meisten grundlegenden Bearbeitungsaufgaben aus.<br />
 <br />
Diashow- und Präsentationsfunktionen: ACDSee bietet Tools zur Erstellung von Diashows und zur Präsentation Ihrer Fotos in ansprechender Weise.<br />
 <br />
Unterstützung für geografische Metadaten: Wenn Ihre Fotos GPS-Informationen enthalten, kann ACDSee diese nutzen, um Ihre Bilder auf einer Karte zu lokalisieren und anzuzeigen.<br />
 <br />
Preiswert: Im Vergleich zu einigen teureren professionellen Bildbearbeitungsprogrammen ist ACDSee eine kostengünstige Option.<br />
 <br />
Integration von Cloud-Speichern: ACDSee ermöglicht es Ihnen, Bilder in verschiedenen Cloud-Speicherdiensten zu speichern und von verschiedenen Geräten darauf zuzugreifen.<br />
 <br />
Aktualisierungen und Kundensupport: ACDSee bietet regelmäßige Updates und Kundensupport, was die Software stabil und benutzerfreundlich hält.<br />
 <br />
Es ist wichtig zu beachten, dass die Wahl der Bildbearbeitungssoftware von Ihren individuellen Anforderungen abhängt. ACDSee eignet sich gut für die Bildverwaltung und grundlegende Bildbearbeitung, aber wenn Sie professionelle Fotoretusche oder komplexe Grafikdesignaufgaben durchführen müssen, benötigen Sie möglicherweise spezialisierte Software wie Adobe Photoshop.<br />
<br />
<br />
Wer möchte kann ACDSee 14 Tage kostenlos testen.<br />
<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Milchstraßen Fotografie]]></title>
			<link>https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-218.html</link>
			<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 14:50:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/member.php?action=profile&uid=26">Ablomeyer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-218.html</guid>
			<description><![CDATA[Hier habe ich meinen Vortrag zur Milchstraßenfotografie in einer PDF zusammengestellt.<br />
<br />
Gruß Andreas<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39" target="_blank" title="">Milchstraßen Fotografie.pdf</a> (Größe: 351,62 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier habe ich meinen Vortrag zur Milchstraßenfotografie in einer PDF zusammengestellt.<br />
<br />
Gruß Andreas<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39" target="_blank" title="">Milchstraßen Fotografie.pdf</a> (Größe: 351,62 KB / Downloads: 4)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schärfentiefe und Anderes]]></title>
			<link>https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-59.html</link>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 21:37:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/member.php?action=profile&uid=11">Jlauke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-59.html</guid>
			<description><![CDATA[Als Attachment findet Ihr hier einen Beitrag zum Thema "Schärfentiefe".<br />
Da der Beitrag länger geworden ist, als geplant, musste ich den Weg über das eingefügte ".pdf"-File wählen.<br />
Das hat den Vorteil, dass Ihr den text im acrobat-reader ansehen und wennn Ihr wollt, sogar ausdrucken könnt.<br />
<br />
Auf alle Fälle feue ich mich auf Euer Feedback: kritisch, fragend, ergänzend oder wie auch immer...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=19" target="_blank" title="">Schärfentiefe und Anderes.pdf</a> (Größe: 1,29 MB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Attachment findet Ihr hier einen Beitrag zum Thema "Schärfentiefe".<br />
Da der Beitrag länger geworden ist, als geplant, musste ich den Weg über das eingefügte ".pdf"-File wählen.<br />
Das hat den Vorteil, dass Ihr den text im acrobat-reader ansehen und wennn Ihr wollt, sogar ausdrucken könnt.<br />
<br />
Auf alle Fälle feue ich mich auf Euer Feedback: kritisch, fragend, ergänzend oder wie auch immer...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=19" target="_blank" title="">Schärfentiefe und Anderes.pdf</a> (Größe: 1,29 MB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arbeitsspeicher RAM in der Fotobearbeitung]]></title>
			<link>https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-35.html</link>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 12:50:50 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/member.php?action=profile&uid=0">Rschuchard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-35.html</guid>
			<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit den Themen RAW-Entwickler (hier: DxO PhotoLab 4) und Volumendeformation ist ein weiteres Thema nicht zu vernachlässigen: Random Access Memory (RAM oder Arbeitsspeicher des PCs)<br />
<br />
Sehr viel RAM hilft tatsächlich viel beim DxO-Programm Photo Lab (mit Viewpoint). Dagegen nimmt sich das Programm 'Affinity Photo' geradezu bescheiden aus. Mangel an RAM behindert dieses Programm nur mäßig.<br />
<br />
Das ist prinzipiell nicht unbekannt: Alles, was mit Foto- oder Videobearbeitung zusammenhängt, kann allein aufgrund der mächtig viel Ausgangsdaten, die da bearbeitet werden wollen, nur funktionieren, wenn auch Ablagemöglichkeiten im Arbeitsspeicher (RAM) vorhanden sind und nicht der Großteil der zu bearbeitenden Daten ständig zum Auslagern auf die Festplatte geschubst werden müssen, weil sich im RAM alles knubbelt.<br />
<br />
Insbesondere führt die Entwicklung zu größerformatigen Sensoren (Vollformat) mit höherer Pixelzahl (40 bis 60 MegaPixel bei den angesagtesten Kameras) natürlich auch zu erheblich steigenden Anforderungen an die verschiedenen Baugruppen des heimischen Rechners, dort insbesondere bei der Prozessorgeschwindigkeit und beim RAM. <br />
<br />
<br />
Möchte man trotz der leistungsfordernden Bilddateien den Rechner nicht tauschen, bleibt die Überlegung, den Prozessor zu übertakten (was Spielefreaks gerne machen), eine Grafikkarte mit starkem Prozessor und viel Video-RAM einzusetzen und/oder den Arbeitsspeicher zu erweitern. Abgesehen davon, dass der Austausch der Grafik beim Laptop nicht möglich ist, ist meiner Erfahrung nach die RAM-Vergrößerung für uns Fotografen die weit lohnendere Möglichkeit als jede andere Maßnahme, dem Rechner auf die Sprünge zu helfen.<br />
<br />
So ist ein starker Rechner (schneller Prozessor, viel RAM. gute Grafik) sicher der beste Partner für engagiert Fotografierende, die schon mal ordentlich in eine gute Kamera investiert haben. Da sollte man nicht sparen, denn den Rechner hat man viel häufiger im Einsatz als jedes weitere Zubehör zur Kamera.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Zusammenhang mit den Themen RAW-Entwickler (hier: DxO PhotoLab 4) und Volumendeformation ist ein weiteres Thema nicht zu vernachlässigen: Random Access Memory (RAM oder Arbeitsspeicher des PCs)<br />
<br />
Sehr viel RAM hilft tatsächlich viel beim DxO-Programm Photo Lab (mit Viewpoint). Dagegen nimmt sich das Programm 'Affinity Photo' geradezu bescheiden aus. Mangel an RAM behindert dieses Programm nur mäßig.<br />
<br />
Das ist prinzipiell nicht unbekannt: Alles, was mit Foto- oder Videobearbeitung zusammenhängt, kann allein aufgrund der mächtig viel Ausgangsdaten, die da bearbeitet werden wollen, nur funktionieren, wenn auch Ablagemöglichkeiten im Arbeitsspeicher (RAM) vorhanden sind und nicht der Großteil der zu bearbeitenden Daten ständig zum Auslagern auf die Festplatte geschubst werden müssen, weil sich im RAM alles knubbelt.<br />
<br />
Insbesondere führt die Entwicklung zu größerformatigen Sensoren (Vollformat) mit höherer Pixelzahl (40 bis 60 MegaPixel bei den angesagtesten Kameras) natürlich auch zu erheblich steigenden Anforderungen an die verschiedenen Baugruppen des heimischen Rechners, dort insbesondere bei der Prozessorgeschwindigkeit und beim RAM. <br />
<br />
<br />
Möchte man trotz der leistungsfordernden Bilddateien den Rechner nicht tauschen, bleibt die Überlegung, den Prozessor zu übertakten (was Spielefreaks gerne machen), eine Grafikkarte mit starkem Prozessor und viel Video-RAM einzusetzen und/oder den Arbeitsspeicher zu erweitern. Abgesehen davon, dass der Austausch der Grafik beim Laptop nicht möglich ist, ist meiner Erfahrung nach die RAM-Vergrößerung für uns Fotografen die weit lohnendere Möglichkeit als jede andere Maßnahme, dem Rechner auf die Sprünge zu helfen.<br />
<br />
So ist ein starker Rechner (schneller Prozessor, viel RAM. gute Grafik) sicher der beste Partner für engagiert Fotografierende, die schon mal ordentlich in eine gute Kamera investiert haben. Da sollte man nicht sparen, denn den Rechner hat man viel häufiger im Einsatz als jedes weitere Zubehör zur Kamera.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Volumendeformation]]></title>
			<link>https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-34.html</link>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 11:48:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/member.php?action=profile&uid=0">Rschuchard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-34.html</guid>
			<description><![CDATA[Hier ein Hinweis auf einen weiteren Artikel zum Thema Volumendeformation. Davon war schon im letzten Artikel bei der Erwähnung des Zusatztools Viewpoint 3 die Rede.<br />
(Den hier wiedergegebenen Text habe ich schon einmal gekürzt unter 'post@fotoclub-goettingen.de' verteilt.)<br />
<br />
Wer ein sehr kurzbrennweitiges Weitwinkelobjektiv besitzt, hat sich möglicherweise schon mal gewundert, was beim Fotografieren damit "herauskommt", speziell bei Personen oder Gegenständen, die man gut kennt und irgendwie anders in Erinnerung hat.<br />
Zwar sind bei einer guten Optik die Linien und Kanten, von denen man das erwarten darf, zufriedenstellend gerade (weder Kissen- noch Tonnenverzeichnung), aber am Bildrand sind kreisrunde Gegenstände nicht mehr rund und Köpfe werden gelegentlich zu unförmigen Gebilden.<br />
Das Thema hat einen Namen: Volumendeformation.<br />
Wer sich - auch ohne Super-Weitwinkelobjektiv -  für das Thema interessiert, suche bitte die folgende Seite auf:<br />
<br />
<a href="https://www.digitalkamera.de/Fototipp/Volumendeformation_was_ist_das/12190.aspx" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.digitalkamera.de/Fototipp/Vo...12190.aspx</a><br />
<br />
Dort ist auch ansatzweise erläutert, welche Abhilfen für das Problem der Volumendeformation in diversen Programmen wie Photoshop, Capture One oder DxO Viewpoint zur Verfügung stehen.<br />
Drei Abhilfen, die dort nicht vermerkt ist:<br />
1. Geometrisch bekannte und eindeutige Formen im Bildrandbereich vermeiden.<br />
2. Keine Brennweite, die kürzer als die Hälfte der Normalbrennweite ist, verwenden. Dann wird das Phänomen nicht so deutlich sichtbar. Aber mit einer solchen Empfehlung kann man weder Super-WW-Objektive verkaufen noch Software an die Frau und den Mann bringen.<br />
3. Statt eines Superweitwinkels die Panoramafotografie mit mehreren Bildern bemühen. Dann tritt das Problem mit der Volumendeformation erst gar nicht auf. Dafür leider andere.<br />
<br />
Man beachte: <br />
Die hier beschriebenen Phänomene treten nur bei einem "normalen" Weitwinkelobjektiv mit sehr großem Blickwinkel auf. Dafür aber immer.<br />
Niemals treten diese Probleme bei einem Fischauge auf. Da stimmen die Proportionen bis in die Ecken. Immer. <br />
Nur: Gerade Linien sind durchs Fischauge gesehen nur dann gerade, wenn sie genau durch die Bildmitte laufen. Und das ist sehr selten der Fall. Und die rechten Winkel am Motiv haben alles, nur keine 90°.<br />
<br />
Das andere Thema in diesem Zusammenhang: RAM<br />
Sehr viel RAM hilft tatsächlich viel beim DxO-Programm Photo Lab (mit Viewpoint). Das ist aber nicht unbekannt: Alles, was mit Foto- oder Videobearbeitung zusammenhängt, kann allein aufgrund der mächtig viel Ausgangsdaten, die da bearbeitet werden wollen, nur funktionieren, wenn auch Ablagemöglichkeiten im Arbeitsspeicher (RAM) vorhanden sind und nicht der Großteil der zu bearbeitenden Daten ständig zum Auslagern auf die Festplatte geschubst werden müssen, weil sich im RAM alles knubbelt.<br />
<br />
So ist ein starker Rechner (schneller Prozessor, viel RAM. gute Grafik) sicher der beste Partner für engagierte Fotografierende, die schon mal ordentlich in eine gute Kamera investiert haben. Da sollte man nicht sparen, denn den Rechner hat man viel häufiger im Einsatz als zum Beispiel das begehrte Super-Weitwinkelobjektiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier ein Hinweis auf einen weiteren Artikel zum Thema Volumendeformation. Davon war schon im letzten Artikel bei der Erwähnung des Zusatztools Viewpoint 3 die Rede.<br />
(Den hier wiedergegebenen Text habe ich schon einmal gekürzt unter 'post@fotoclub-goettingen.de' verteilt.)<br />
<br />
Wer ein sehr kurzbrennweitiges Weitwinkelobjektiv besitzt, hat sich möglicherweise schon mal gewundert, was beim Fotografieren damit "herauskommt", speziell bei Personen oder Gegenständen, die man gut kennt und irgendwie anders in Erinnerung hat.<br />
Zwar sind bei einer guten Optik die Linien und Kanten, von denen man das erwarten darf, zufriedenstellend gerade (weder Kissen- noch Tonnenverzeichnung), aber am Bildrand sind kreisrunde Gegenstände nicht mehr rund und Köpfe werden gelegentlich zu unförmigen Gebilden.<br />
Das Thema hat einen Namen: Volumendeformation.<br />
Wer sich - auch ohne Super-Weitwinkelobjektiv -  für das Thema interessiert, suche bitte die folgende Seite auf:<br />
<br />
<a href="https://www.digitalkamera.de/Fototipp/Volumendeformation_was_ist_das/12190.aspx" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.digitalkamera.de/Fototipp/Vo...12190.aspx</a><br />
<br />
Dort ist auch ansatzweise erläutert, welche Abhilfen für das Problem der Volumendeformation in diversen Programmen wie Photoshop, Capture One oder DxO Viewpoint zur Verfügung stehen.<br />
Drei Abhilfen, die dort nicht vermerkt ist:<br />
1. Geometrisch bekannte und eindeutige Formen im Bildrandbereich vermeiden.<br />
2. Keine Brennweite, die kürzer als die Hälfte der Normalbrennweite ist, verwenden. Dann wird das Phänomen nicht so deutlich sichtbar. Aber mit einer solchen Empfehlung kann man weder Super-WW-Objektive verkaufen noch Software an die Frau und den Mann bringen.<br />
3. Statt eines Superweitwinkels die Panoramafotografie mit mehreren Bildern bemühen. Dann tritt das Problem mit der Volumendeformation erst gar nicht auf. Dafür leider andere.<br />
<br />
Man beachte: <br />
Die hier beschriebenen Phänomene treten nur bei einem "normalen" Weitwinkelobjektiv mit sehr großem Blickwinkel auf. Dafür aber immer.<br />
Niemals treten diese Probleme bei einem Fischauge auf. Da stimmen die Proportionen bis in die Ecken. Immer. <br />
Nur: Gerade Linien sind durchs Fischauge gesehen nur dann gerade, wenn sie genau durch die Bildmitte laufen. Und das ist sehr selten der Fall. Und die rechten Winkel am Motiv haben alles, nur keine 90°.<br />
<br />
Das andere Thema in diesem Zusammenhang: RAM<br />
Sehr viel RAM hilft tatsächlich viel beim DxO-Programm Photo Lab (mit Viewpoint). Das ist aber nicht unbekannt: Alles, was mit Foto- oder Videobearbeitung zusammenhängt, kann allein aufgrund der mächtig viel Ausgangsdaten, die da bearbeitet werden wollen, nur funktionieren, wenn auch Ablagemöglichkeiten im Arbeitsspeicher (RAM) vorhanden sind und nicht der Großteil der zu bearbeitenden Daten ständig zum Auslagern auf die Festplatte geschubst werden müssen, weil sich im RAM alles knubbelt.<br />
<br />
So ist ein starker Rechner (schneller Prozessor, viel RAM. gute Grafik) sicher der beste Partner für engagierte Fotografierende, die schon mal ordentlich in eine gute Kamera investiert haben. Da sollte man nicht sparen, denn den Rechner hat man viel häufiger im Einsatz als zum Beispiel das begehrte Super-Weitwinkelobjektiv.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Software - DxO PhotoLab 4]]></title>
			<link>https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-20.html</link>
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 16:43:25 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/member.php?action=profile&uid=0">Rschuchard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.fotoclub-goettingen.de/forum/thread-20.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Liebe RAW-Bilder-Fans,</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">nun ist auch die Seite <span style="color: #0074D9;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">www.</span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">digitalkamera.de</span></span> darauf gekommen, sich mit der 4. Version von DxO PhotoLab zu befassen.</span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Ich persönlich benutze diesen RAW-Entwickler schon seit vielen Jahren, habe seinen Vorgänger 'Optics Pro' auch einmal in meiner Anfangszeit im Club vorgestellt.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Dieses Programm ist nach wie vor hochinteressant, insbesondere für die Benutzer von kleineren, leichteren Kameras mit entsprechend kleinen Sensoren. Das Thema ist natürlich das Rauschverhalten bzw. dessen Beseitigung durch die Software-Nachbearbeitung.</span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Was sich hier getan hat, beschreibt ein Artikel unter</span><br />
<br />
<span style="color: #0074D9;" class="mycode_color"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><a href="https://www.digitalkamera.de/Software/Testbericht_DxO_PhotoLab_4_Elite_Edition/12145.aspx" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.digitalkamera.de/Software/Te...12145.aspx</a></span></span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Dort wird eine Übersicht über die Leistungsmerkmale dieses Programms gegeben. Ich möchte diese um meine persönlichen Erfahrungen mit diesem Programm erweitern.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">* Entrauschungstool PRIME und DeepPRIME:</span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Zunächst werden alle geladenen RAW-Dateien eines Ordners zügig in einem Rutsch mit dem Standardtool (das man natürlich ausschalten kann) umkehrbar "vorbearbeitet", so dass jedes halbwegs normal belichtete und deshalb flaue RAW-Bild schon man ansehnlich bis topp</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"> in Erscheinung tritt.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Häufiger schon habe ich den Vergleich gezogen zwischen dem RAW-Modul von Lightroom 6.0 (letzte Kaufversion) und den RAW-Entwicklern von DxO. </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Mit der neuen Version DeepPRIME ist, wie der Artikel beschreibt, DxO seinen Konkurrenten sicher um mehr als nur eine Nasenlänge voraus. </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Es ist in der Tat verblüffend, mit welcher Präzision das Bildrauschen von Bilddetails unterschieden wird. Das bedeutet für mich als MFT-Sensor-Benutzer (zur Info: Der MFT-</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Sensor </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">hat 1/4 der Fläche eines Vollformatsensors und ein entsprechend unangenehmeres Rauschverhalten</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">) das Ende des Schielens auf einen der Vollformat-Boliden von Canon, Nikon oder Sony. Ganz klar.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Nur: Anders als im Artikel (gar nicht) beschrieben, findet das Entrauschen erst beim Export der Bilddateien statt. D.h. man kann z.B. 60 RAW-Dateien einzeln oder in Gruppen (siehe Text!) zügig bearbeiten. Erst am Schluss werden pro 20 MB-RAW-Datei ca. 20 Sek. auf einem gut ausgestatteten Rechner benötigt, um sie zu entrauschen und z.B. als Tiff- oder Jpg-Datei an einem anderem Ort abzulegen. Macht in der Summe ca. 20 Minuten. Währenddessen kann man verzögerungsfrei etwas anderes machen, etwa eMails checken oder ruckelfrei ein YouTube-Filmchen anschauen. Ordentlich RAM ist dabei nicht von Nachteil.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Wie überhaupt alle Bearbeitungen einer RAW-Datei</span> <span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">zwar angezeigt</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">, aber nicht wirklich durchgeführt werden. Stattdessen werden sie in einer 2. Datei, dem sog. Sidecar, die jedem Bild hinzugefügt wird, gespeichert und erst beim Export tatsächlich verrechnet. So bleibt die RAW-Datei immer im Originalzustand und alle Änderungen reversibel.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">* Der Browser hält dem Vergleich mit dem von Lightroom nicht stand - keine Frage. Die Frage ist eher, ob man die vielen Ausstattungsfeatures von Lightroom tatsächlich benötigt. Wenn es auch mit etwas weniger Komfort geht, genügt der Browser völlig. Beeindruckend sind</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"> seine </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Verschlagwortungsmöglichkeit und vor allem seine extrem schnellen Suchroutinen. </span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Nachteil: Zunächst muss man einmal das Fotoverzeichnis (bei mir ca. 1,2 TeraByte) initialisieren. Das dauert natürlich.</span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Das erste Öffnen des Browsers nach dem Programmaufruf</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"> zieht sich</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"> dann trotzdem </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">noch immer etwas</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">. Deshalb habe ich das Programm auf den Autostart des Rechners gelegt. Dann steht es frühzeitig ohne Eingriff bereit. </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Für manche Funktionen muss der DxO-Browser auf Funktionen des Windows-Explorers zurückgreifen. Das ist umständlich, kommt </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">aber </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">selten vor</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">. </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Dafür gibt es nicht diesen Lightroom-Katalog, sondern eine vollautomatische unmerklich im Hintergrund werkelnde Datenbank.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">* Mit der im o.g. Artikel erwähnten </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">'</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">U-Point-Technologie' kann ich nicht richtig warm werden. Ich habe immer das Gefühl, ich habe die Steuerung der gewünschten Bildteil-Korrekturen nicht richtig unter Kontrolle. Die Bearbeitung folgt einem anderen Workflow als z.B. bei</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"> Photoshop oder Affinity Photo</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">. Ungewohnt. Aber wer damit umgehen kann .....</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">* Gewöhnungsbedürftig ist auch </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">das Panel HSL (Hue, Saturation, Luminance), aber letztlich sinnvoll gestaltet, selbsterklärend und sehr leistungsfähig.</span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Wie </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">auch Funktionen wie das 'Smart Lighting', </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">'ClearView Plus', der 'Mikrokontrast' oder 'Vibrancy' hervorgehoben werden müssen: Klasse-Tools. Die beiden erstgenannten sind echte Alleinstellungsmerkmale des Programms</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">.</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"> Chapeau!</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">* Enttäuschend arm dagegen das Panel 'Stil-Tonung'. Dahinter verbirgt sich u.a. die Umwandlung in Schwarz/Weiß, also in ein Grauwerte-Bild. Man findet dort den 'SW'-Button und dahinter leider nicht, was man sucht: mindestens 6 Farbkanäle, mit deren Hilfe man die Grautöne entsprechend den ihnen zugrunde</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">liegenden Farben verstärken bzw. abschwächen kann. Die Funktion fehlt (noch). Ich habe den Hersteller angeschrieben, ob dem nicht abzuhelfen wäre.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">* Dem 'Fazit' kann ich weitgehend zustimmen. </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Die Preisgestaltung sieht ein freudiges Öffnen der Kleingeld-Schatulle vor, zumal ein Zusatztool, nämlich ein einzigartiger "relativer Entzerrer" namens 'Volumendeformation' für Super-Weitwinkelaufnahmen (der entzerrt alle Bilddetails in Abhängigkeit von der Entfernung zum Bildmittelpunkt unterschiedlich stark - sehr gut gegen Eierköpfe am Bildrand) noch mal extra zu Buche schlägt.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Ob man ein weiteres Gimmick, nämlich die Simulation verschiedener Filmkörnungen und Farbcharakteristiken analogen Filmmaterials wirklich benötigt, sei dahingestellt.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Im 'Fazit' des Artikels wird noch einmal der Bezug zu den Adobe-Produkten Lightroom und Photoshop bemüht. </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Demjenigen, der das Mietmodell dieses Herstellers nicht mag oder sich wie ich dadurch übervorteilt fühlt, dass die Kaufversion erst von der Lightroom-Version 6.14 auf 6.0 zurückgestuft wurde und damit die Olympus-RAW-Dateien nicht mehr lesbar waren und dann zu allem Überfluss auch noch nachträglich das Modul 'Karte' deaktiviert wurde, demjenigen also sei gesagt, dass das Zusammenspiel zwischen DxO PhotoLab 4.1.1 und Serif Affinity Photo 1.8.5.703 hervorragend funktioniert: </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">DxO für alle RAW- und Vollbild-Bearbeitungen, Affinity für alle Tricks. Hervorragend!</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Mehr braucht man nicht - es sein denn, man benutzt eine Fujifilm-Kamera.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Rolf</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Liebe RAW-Bilder-Fans,</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">nun ist auch die Seite <span style="color: #0074D9;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">www.</span><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">digitalkamera.de</span></span> darauf gekommen, sich mit der 4. Version von DxO PhotoLab zu befassen.</span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Ich persönlich benutze diesen RAW-Entwickler schon seit vielen Jahren, habe seinen Vorgänger 'Optics Pro' auch einmal in meiner Anfangszeit im Club vorgestellt.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Dieses Programm ist nach wie vor hochinteressant, insbesondere für die Benutzer von kleineren, leichteren Kameras mit entsprechend kleinen Sensoren. Das Thema ist natürlich das Rauschverhalten bzw. dessen Beseitigung durch die Software-Nachbearbeitung.</span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Was sich hier getan hat, beschreibt ein Artikel unter</span><br />
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<span style="color: #0074D9;" class="mycode_color"><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><a href="https://www.digitalkamera.de/Software/Testbericht_DxO_PhotoLab_4_Elite_Edition/12145.aspx" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.digitalkamera.de/Software/Te...12145.aspx</a></span></span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Dort wird eine Übersicht über die Leistungsmerkmale dieses Programms gegeben. Ich möchte diese um meine persönlichen Erfahrungen mit diesem Programm erweitern.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">* Entrauschungstool PRIME und DeepPRIME:</span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Zunächst werden alle geladenen RAW-Dateien eines Ordners zügig in einem Rutsch mit dem Standardtool (das man natürlich ausschalten kann) umkehrbar "vorbearbeitet", so dass jedes halbwegs normal belichtete und deshalb flaue RAW-Bild schon man ansehnlich bis topp</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"> in Erscheinung tritt.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Häufiger schon habe ich den Vergleich gezogen zwischen dem RAW-Modul von Lightroom 6.0 (letzte Kaufversion) und den RAW-Entwicklern von DxO. </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Mit der neuen Version DeepPRIME ist, wie der Artikel beschreibt, DxO seinen Konkurrenten sicher um mehr als nur eine Nasenlänge voraus. </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Es ist in der Tat verblüffend, mit welcher Präzision das Bildrauschen von Bilddetails unterschieden wird. Das bedeutet für mich als MFT-Sensor-Benutzer (zur Info: Der MFT-</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Sensor </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">hat 1/4 der Fläche eines Vollformatsensors und ein entsprechend unangenehmeres Rauschverhalten</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">) das Ende des Schielens auf einen der Vollformat-Boliden von Canon, Nikon oder Sony. Ganz klar.</span><br />
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<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Nur: Anders als im Artikel (gar nicht) beschrieben, findet das Entrauschen erst beim Export der Bilddateien statt. D.h. man kann z.B. 60 RAW-Dateien einzeln oder in Gruppen (siehe Text!) zügig bearbeiten. Erst am Schluss werden pro 20 MB-RAW-Datei ca. 20 Sek. auf einem gut ausgestatteten Rechner benötigt, um sie zu entrauschen und z.B. als Tiff- oder Jpg-Datei an einem anderem Ort abzulegen. Macht in der Summe ca. 20 Minuten. Währenddessen kann man verzögerungsfrei etwas anderes machen, etwa eMails checken oder ruckelfrei ein YouTube-Filmchen anschauen. Ordentlich RAM ist dabei nicht von Nachteil.</span><br />
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<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Wie überhaupt alle Bearbeitungen einer RAW-Datei</span> <span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">zwar angezeigt</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">, aber nicht wirklich durchgeführt werden. Stattdessen werden sie in einer 2. Datei, dem sog. Sidecar, die jedem Bild hinzugefügt wird, gespeichert und erst beim Export tatsächlich verrechnet. So bleibt die RAW-Datei immer im Originalzustand und alle Änderungen reversibel.</span><br />
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<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">* Der Browser hält dem Vergleich mit dem von Lightroom nicht stand - keine Frage. Die Frage ist eher, ob man die vielen Ausstattungsfeatures von Lightroom tatsächlich benötigt. Wenn es auch mit etwas weniger Komfort geht, genügt der Browser völlig. Beeindruckend sind</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"> seine </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Verschlagwortungsmöglichkeit und vor allem seine extrem schnellen Suchroutinen. </span><br />
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<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Nachteil: Zunächst muss man einmal das Fotoverzeichnis (bei mir ca. 1,2 TeraByte) initialisieren. Das dauert natürlich.</span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Das erste Öffnen des Browsers nach dem Programmaufruf</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"> zieht sich</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"> dann trotzdem </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">noch immer etwas</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">. Deshalb habe ich das Programm auf den Autostart des Rechners gelegt. Dann steht es frühzeitig ohne Eingriff bereit. </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Für manche Funktionen muss der DxO-Browser auf Funktionen des Windows-Explorers zurückgreifen. Das ist umständlich, kommt </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">aber </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">selten vor</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">. </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Dafür gibt es nicht diesen Lightroom-Katalog, sondern eine vollautomatische unmerklich im Hintergrund werkelnde Datenbank.</span><br />
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<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">* Mit der im o.g. Artikel erwähnten </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">'</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">U-Point-Technologie' kann ich nicht richtig warm werden. Ich habe immer das Gefühl, ich habe die Steuerung der gewünschten Bildteil-Korrekturen nicht richtig unter Kontrolle. Die Bearbeitung folgt einem anderen Workflow als z.B. bei</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"> Photoshop oder Affinity Photo</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">. Ungewohnt. Aber wer damit umgehen kann .....</span><br />
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<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">* Gewöhnungsbedürftig ist auch </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">das Panel HSL (Hue, Saturation, Luminance), aber letztlich sinnvoll gestaltet, selbsterklärend und sehr leistungsfähig.</span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Wie </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">auch Funktionen wie das 'Smart Lighting', </span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">'ClearView Plus', der 'Mikrokontrast' oder 'Vibrancy' hervorgehoben werden müssen: Klasse-Tools. Die beiden erstgenannten sind echte Alleinstellungsmerkmale des Programms</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">.</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font"> Chapeau!</span><br />
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<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">* Enttäuschend arm dagegen das Panel 'Stil-Tonung'. Dahinter verbirgt sich u.a. die Umwandlung in Schwarz/Weiß, also in ein Grauwerte-Bild. Man findet dort den 'SW'-Button und dahinter leider nicht, was man sucht: mindestens 6 Farbkanäle, mit deren Hilfe man die Grautöne entsprechend den ihnen zugrunde</span><span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">liegenden Farben verstärken bzw. abschwächen kann. Die Funktion fehlt (noch). Ich habe den Hersteller angeschrieben, ob dem nicht abzuhelfen wäre.</span><br />
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<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">* Dem 'Fazit' kann ich weitgehend zustimmen. </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Die Preisgestaltung sieht ein freudiges Öffnen der Kleingeld-Schatulle vor, zumal ein Zusatztool, nämlich ein einzigartiger "relativer Entzerrer" namens 'Volumendeformation' für Super-Weitwinkelaufnahmen (der entzerrt alle Bilddetails in Abhängigkeit von der Entfernung zum Bildmittelpunkt unterschiedlich stark - sehr gut gegen Eierköpfe am Bildrand) noch mal extra zu Buche schlägt.</span><br />
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<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Ob man ein weiteres Gimmick, nämlich die Simulation verschiedener Filmkörnungen und Farbcharakteristiken analogen Filmmaterials wirklich benötigt, sei dahingestellt.</span><br />
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<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Im 'Fazit' des Artikels wird noch einmal der Bezug zu den Adobe-Produkten Lightroom und Photoshop bemüht. </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Demjenigen, der das Mietmodell dieses Herstellers nicht mag oder sich wie ich dadurch übervorteilt fühlt, dass die Kaufversion erst von der Lightroom-Version 6.14 auf 6.0 zurückgestuft wurde und damit die Olympus-RAW-Dateien nicht mehr lesbar waren und dann zu allem Überfluss auch noch nachträglich das Modul 'Karte' deaktiviert wurde, demjenigen also sei gesagt, dass das Zusammenspiel zwischen DxO PhotoLab 4.1.1 und Serif Affinity Photo 1.8.5.703 hervorragend funktioniert: </span><br />
<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">DxO für alle RAW- und Vollbild-Bearbeitungen, Affinity für alle Tricks. Hervorragend!</span><br />
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<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Mehr braucht man nicht - es sein denn, man benutzt eine Fujifilm-Kamera.</span><br />
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<span style="font-family: Georgia;" class="mycode_font">Rolf</span>]]></content:encoded>
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